Handball-1.Damen: Abwärtssog zu stark - Falke Handballerinnen können nur eine Hälfte mithalten

Das Ergebnis fiel lange nicht so deutlich aus wie im Hinspiel. Trotzdem ärgerte sich Linda Steltenkamp über die 24:28 (12:13)-Niederlage, die ihre Bezirksliga-Handballerinnen des SC Falke gegen die SG Sendenhorst kassierten. „Die Punkte hätten wir gut gebrauchen können“, meinte die Trainerin, die im Heimspiel am Sonntagnachmittag den nötigen Biss vermisste.

 

Die Saerbeckerinnen starteten mit einer 2:0-Führung, die auch die letzte in der Begegnung mit dem Tabellennachbarn bleiben sollte. Anschließend kassierten sie gleich drei Gegentreffer und standen mit dem Rücken zur Wand. „Im Angriff haben mir die Spritzigkeit und die Schnelligkeit gefehlt“, sagte Steltenkamp, die außerdem die geringe Treffsicherheit bemängelte.

Kurze Freude über 2:0-Führung

Während sich der Rückstand in der ersten Halbzeit noch in Grenzen hielt, gerieten die Saerbeckerinnen nach dem Seitenwechsel in einen Abwärtsstrudel: Nach einer 1:5-Serie, in der Sarah Plogmaker die einzige Falke-Schützin war, lagen sie mit 13:17 hinten. Vor allem die Tempogegenstöße der Gäste, konnten die Falken nicht unterbinden. Auf der Gegenseite nutzte Sendenhorst die einfachen Fehler, die sich die Saerbeckerinnen immer wieder leisteten, rigoros aus.

Sendenhorst eiskalt

Nach einer weiteren Drei-Tore-Serie des SG-Teams stand es 15:21. Die Falke-Frauen hatten Bis auf 21:25 kamen die Falke-Damen noch heran – mehr aber war nicht drin. Der Vier-Tore-Rückstand hielt sich bis zum Schluss.

Falke-Frauen: Menebröcker, Kösters – Lüke (9/4), Krude (4), Plogmaker (4), Bringemeier (2), Nienaber (2), Hilbert (2), Möllerherm (1), Joanning.

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